Nominierungen 2010
In den Sitzungen in Warschau und Dresden hat sich deutsche und polnische Jury auf 18 Nominierungen zur Finale des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises geeinigt. Folgende Beiträge sind für die feierliche Preisverleihung am 08. Juni 2010 während der 3. Deutsch-Polnischen Medientage in Dresden nominiert worden:
Kategorie Print:
PD 16 Die Blume Europas - Breslau? Wroclaw? von Michael Zajonz, Der Tagesspiegel
PD 33 In der Erde Polens von Thomas Gerlach, Welt am Sonntag
PD 41 Zusammen kann man mehr von Agnieszka Hreczuk, Der Tagesspiegel
Beitrag Nr. 40/P, Skierbieszów czeka na prezydenta, Marcin Bielesz und Paweł Piotr Reszka, Gazeta Wyborcza Lublin
Beitrag Nr. 42/P, Przećwiczyłam śmierć, Angelika Kuźniak, Gazeta Wyborcza, Duży Format
Beitrag Nr. 70/P, Dziki zachód Uznam, Adam Zadworny, Gazeta Wyborcza Szczecin
Kategorie Hörfunk:
HD 1 Krakau mit Händen und Füßen von Dr. Andra Joeckle, Deutschlandradio Berlin
HD 3 Weine nicht kleine Basia von Ludger Kazmierczak, ARD-Studio Warschau
HD 14 Die Mauer fiel in Danzig - Wie die polnische Solidarnosc in der DDR ankam von Arne Hell, NDR
Beitrag Nr. 27/R, Kiedy mówią kamienie, Agnieszka Czyżewska-Jacquemet, Polskie Radio Lublin
Beitrag Nr. 86/R, Checkpoint Qualitz, czyli jak Niemcy z Polakiem mur obalili, Cezary Galek, Radio Zachód SA
Beitrag Nr. 87/R, Pastor z Trzebiatowa, Jolanta Rudnik und Andrzej Rudnik, Radio Koszalin SA
Kategorie Fernsehen:
TVD 16 Für Danzig sterben? von Andrzej Klamt, ZDF/3sat
TVD 24 Der Tag als ich ich erschossen wurde von Antonia Schmidt und Wioletta Weiß, RBB
TVD 32 Eine blonde Provinz von Jacek Kubiak und Klaus Salge, RBB/arte
Beitrag Nr. 41/TV, Etniczne klimaty - Polacy, Berlińczycy?, Waldemar Janda, TVP Kraków
Beitrag Nr. 43/TV, Dzieci piramidy, Anna Więckowska, TVP1, Redakcja Form Dokumentalnych
Beitrag Nr. 60/TV, Dom na granicy, Ewa Barbara Misiewicz, TVP2
Die Bekanntgabe der Preisträger und die feierliche Preisverleihung erfolgen am 08. Juni 2010 während der 3. Deutsch-Polnischen Medientage im Festspielhaus Hellerau in Dresden. Der Wettbewerb wird von der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gemeinsam mit den deutschen und polnischen Partnerregionen organisiert. Gastgeber in diesem Jahr ist der Freistaat Sachsen und die Stadt Dresden.
Die nominierten Beiträge zur Einsicht
Ansprechpartner:
Barbara Owsiak,
Beauftragte für die Deutsch-Polnischen Medientage
Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit,
ul. Zielna 37, PL 00-108 Warszawa
Telefon +48 (22) 338 67 97,
Telefax +48 (22) 338 62 01,
Mobil +48 601 28 00 09
barbara.owsiak@fwpn.org.pl
Manfred Krohe,
Staatskanzlei Brandenburg,
Geschäftsstelle Deutsch-Polnischer Journalistenpreis,
Presse- und Informationsamt
Heinrich-Mann-Allee 107, D-14473 Potsdam
Telefon +49 (0331) 866 1282,
Telefax +49 (0331) 866 1416,
Mobil +49 151 16233607
Manfred.Krohe@stk.brandenburg.de
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