Chronik der Preisträger


12. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis in Stettin (Westpommern). Es waren 145 Beiträge eingegangen.


  • Preisträger Presse

Włodzimierz Nowak, Gazeta Wyborcza, für den Beitrag „ Auf der anderen Seite der Briefmarke”’

  • Preisträger Fernsehen

Martin Schöne und Tobias Gohlis, ZDF-Infokanal, für den Beitrag „Tod in Breslau - Crime time: Marek Krajewski”

  • Preisträger Hörfunk

Alicja Kulik, Polskie Radio Olsztyn, für den Beitrag „ Am Anfang gab es nur einen Traum”


11. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis in Potsdam in Brandenburg. Es waren 158 Beiträge eingegangen.


  • Preisträger Presse

Renate Meinhof, Süddeutsche Zeitung, für den Beitrag „ Die wundersame Welt der Waschkraft ”’

  • Preisträger Fernsehen

Andrzej Klamt, ZDF-Theaterkanal, für den Beitrag „ Dreiländereck ”

  • Preisträger Hörfunk

Katarina Bader, SWR 2, für den Beitrag „ Herr Hronowski und ich – eine deutsch-polnische Freundschaft ”


10. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis im Schloss Ksiaz (Fürstenstein) in Niederschlesien. Es waren 77 Beiträge eingegangen.


  • Preisträger Presse

Tina Veihelmann, Zeitungsverlag Freitag in Berlin, für den Beitrag „Zwei Ufer eines Flusses”’

  • Preisträger Fernsehen

Andrzej Kisiel, TVP 3 in Stettin (Szczecin) - Kösliner Abteilung (Oddzial Koszalinski), für den Beitrag „Paul Robien. Vater der Grünen ”

  • Preisträger Hörfunk

Tomasz Sikora, Polnisches Radio Breslau (Wroclaw), für den Beitrag „Vom Kinderbrei bis zum Untergrundradio”


9. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis in Schwerin. 99 Journalisten aus Deutschland und Polen hatten sich beworben.


  • Preisträger Fernsehen

Peter Onneken (hr Fernsehen) für seinen Beitrag „25 Tage in Europa – Polen“

  • Preisträger Hörfunk

Philip Banse (Südwestrundfunk) für den Beitrag „Pension Büchler – Deutsche Arbeitslose und polnische Wanderarbeiter Tür an Tür“ und

Waclaw Stawny (Polskie Radio) für den Beitrag „...erhängt auf Befehl des Führers...“.

Die Jury hatte entschieden, in der Sparte Rundfunk zwei Preise zu vergeben.


8. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 2005 in Zielona Góra. 93 Beiträge wurden eingesandt


  • Preisträger Presse

Christoph von Marschall (Der Tagesspiegel, Berlin): „Das Nest der Präsidenten" und

Adam Soboczynski (Die Zeit, Hamburg): „Glänzende Zeiten"

  • Preisträger Hörfunk

Cezary Galek (Radio Zachod SA, Zielona Góra): „Was ist in Spremberg geschehen?"

Die Jury hatte entschieden, in der Kategorie Presse zwei Preise zu vergeben.


7. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 2004 in Görlitz. 108 Beiträge wurden eingesandt.


  • Preisträger Presse

Magdalena Grzebalkowska und Bogdan Kunach, Gazeta Wyborcza, für den Beitrag „Czerwone znamie" („Das rote Muttermal"). Die Autoren rufen das Schicksal der Überlebenden des deutschen Flüchtlingsschiffs „Wilhelm Gustloff" in Erinnerung.

  • Preisträger Hörfunk

Stephanie von Oppen, Südwestrundfunk, für das Feature „Das Kindermädchen Wladja". Eine Berliner Galeristin auf der Suche nach ihrem polnischen Kindermädchen aus ihrer Kindheit.

  • Preisträger Fernsehen

Ute Badura, Norddeutscher Rundfunk, für den Dokumentarfilm „Schlesiens Wilder Westen". Er fängt die Befindlichkeiten im Dorf Kopaniec - früher Seifershau - ein und lebt von den Berichten der alten und neuen deutschen und polnischen Bewohner.


6. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 2003 in Stettin. Die Jury hat aus 103 Einsendungen die Preisträger ausgewählt.


  • Preisträger Presse

Ewa Maria Slaska (Newsweek) für den Beitrag „Ein Lob für die Lumpenbourgeoisie".

  • Preisträger Hörfunk

Andrzej Winiszewski (Radio Zachod Zielona Góra) für den Beitrag „Auf dem Müll der besseren Menschen".

  • Preisträger Fernsehen

Maria Zmarz-Koczanowicz (ARTE G.E.I.E. und TVP 2) für den Beitrag „Kinder der Revolution".


5. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 2002 in Potsdam. Deutsche und polnische Journalisten bewarben sich mit 110 Beiträgen. In diesem Jahr wurde ein Sonderpreis für Journalistennachwuchs ausgelobt, gestiftet von der EKO-Stahl GmbH, Eisenhüttenstadt


  • Preisträger Presse

Beata Maciejewska (Gazeta Wyborza, Wroclaw) für den Beitrag „Ein Ende, ein Anfang, Breslau - Wroclaw".

  • Preisträger Hörfunk

Wojtek Mroz und Anja Schrum (Deutschlandfunk) für den Beitrag „Ackern für Europa - die polnischen Landwirte und die EU-Osterweiterung".

  • Preisträger Fernsehen

Trevor Peters (NDR Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern) für den Beitrag „Nah an Polen - doch weit weg".

Sonderpreis für Nachwuchsjournalisten

Alicja Schatton (TV-Redaktion Schlesien Journal Jung) für das Jugendmagazin aus Oppeln (Opole).


4. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 2001 in Breslau. 104 Journalisten aus Deutschland und Polen haben sich beteiligt


  • Preisträger Presse

Helga Hirsch (Die Welt) für den Artikel „Bestraft, ohne schuldig zu sein“. Helga Hirsch berichtet über das Miteinander von vertriebenen Polen, Deutschen und Ukrainern in Polen am Beispiel eines Dorfes.

Jaroslaw Golawski und Andrzej Krajewski für „Stawka większa niż PRL“ (Einsatz größer als die VRP). Die Autoren setzen sich in ihrem Beitrag mit den Verstrickungen der Stasi in der Solidarnosc-Bewegung auseinander.

  • Preisträger Hörfunk

Jolanta Rudnik für „Pod jednym Bogiem“ (Unter demselben Gott). Sie arbeitet die Vertreibung der Deutschen aus dem heutigen Polen am Beispiel eines Hauses auf, auf das Restitutionsansprüche der Nachfahren der Vertriebenen angemeldet wurden.

Cezary Galek für „Niemcy wracają na swoje“ (Die Deutschen kehren zurück). Der Beitrag setzt sich mit den Empfindungen der rückkehrenden Deutschen und einheimischen Polen am Beispiel von Schloss Lomnitz auseinander.

  • Preisträger Fernsehen

Edyta Brzozowska für das Magazin „Kowalski trifft Schmidt“. Das zweisprachige deutsch-polnische Magazin wird seit mehreren Jahren erfolgreich in ORB und im Polnischem Fernsehen TVP ausgestrahlt.

Matthias Frickel (Deutsche Welle) für „Ein Traum an der Oder – Die Universität als Brücke nach Europa“. Er schildert, wie die Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) mit ihren Studenten Völkerverständigung lebt.


3. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 1999 in Schwerin. 114 deutsche und polnische Journalisten haben sich beteiligt


  • Preisträger Presse
Jan Christoph Wiechmann („Stern“) für die Beiträge „Das verdrängte Verbrechen“ und „Ein Mörder in Weiß“. Beschrieben wird ein in Polen und Deutschland weitgehend unbekanntes Kapitel der Geschichte: Der grausame tausendfache Tod polnischer oder osteuropäischer Babys in deutschen Kinderlagern während des Nationalsozialismus.

Sandra Dassler und Regina Dachowna (Lausitzer Rundschau bzw. Gazeta Lubuska). Beide Journalistinnen widmen sich mit einem grenzüberschreitenden Projekt historischen und aktuellen Problemen ihrer Region.

  • Preisträger Hörfunk
Angelika Stangneth (NDR1, Radio MV) und Zbigniew Plesner (Polskie Radio Szczecin) für „Radio Pomerania“. Die gemeinsame Radiosendung wird jeweils in deutscher und polnischer Fassung ausgestrahlt und erreicht vor allem Hörer im Grenzgebiet.

Ernst-Ludwig von Aster und Wojtek Mroz (Grenzgänger Journalistenbüro) für den Beitrag „Schilf oder Schifffahrt“. Beide Journalisten beleuchten das Für und Wider des geplanten Ausbaus der Oder.

  • Preisträger Fernsehen

Enrico Demurray (freier Journalist beim ORB) für den Beitrag „Leben nach der Flut“. In seiner Reportage beschäftigt sich Enrico Demurray mit den Folgen des Oder-Hochwassers.

Tomasz Orlicz (Polnisches Fernsehen TVP) für seine Beiträge über die Künstler Theodor von Gosen und Markus von Gosen.


2. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 1998 in Gorzow. Am Wettbewerb haben sich 95 Journalisten aus Deutschland und Polen beteiligt.


  • Preisträger Presse

Kai A. Struthoff (Märkische Oderzeitung) für den Beitrag „Bitterer Wodka und süße Küsse in Witnica“. In Witnica treffen sich die Jungen beider Völker und gehen spontan aufeinander zu, anstatt Probleme zu wälzen.

Barbara Stankiewicz (Gazeta Opolska) für den Beitrag „Lody z bitą pianą“ (Eis mit Schaum). Die Autorin schildert die wirtschaftliche Öffnung Polens für Fremdkapital am Beispiel der Eisfabrik Schöller in Polen, die unter polnischer Leitung geführt wird.

  • Preisträger Hörfunk

Donata Kaman für das Feature „Krakau vis à vis“. Das vom Bayrischen Rundfunk ausgestrahlte Feature ist eine vielschichtige Liebeserklärung an Krakau und vermittelt informativ, bildhaft und sympathisch die Atmosphäre der Stadt und seiner Menschen.

Czeslawa Borowik für die Reportage „Niemcy“ (Die Deutschen). Eine Reportage über das Konzentrationslager Lublin, gesendet von Radio Lublin.

  • Preisträger Fernsehen

Inga Bruns (Hessischer Rundfunk) für den Beitrag „Spendenregen oder Badengehen“. Eine stilistisch und inhaltlich herausragende Sendung über die Oderflut.

Tadeusz Litowczenko für die Reportage „Powrót Bismarcka“ (Bismarcks Rückkehr). Die Reportage erzählt von der Rückkehr des Enkels des deutschen Reichskanzlers an seinen Familiensitz und der Reaktion der Dorfbewohner.


1. Wettbewerb 1997 hat der Freistaat Sachsen ausgerichtet. An ihm haben sich Journalisten aus Deutschland und Polen mit 124 Beiträgen beteiligt.


  • Preisträger Presse

Włodzimierz Kalicki (Gazeta Wyborcza) für die Artikelserie „Długie pojednanie“ (Die lange Versöhnung) und für ein Interview mit dem Kulturattaché des deutschen Konsulats in Wroclaw

15 Nachwuchsjournalisten der Evangelischen Journalistenschule Berlin für den Reader „Einsichten 3“

  • Preisträger Hörfunk

Aleksandra Michalek-Tycner für die Reportage „Groby dla wrogów" (Die Gräber für die Feinde) aus dem 1. Programm des Polnischen Rundfunks

Verena Elisabeth Längle für ihr Porträt der polnischen Literaturnobelpreisträgerin Wislawa Szymborska

  • Preisträger Fernsehen

Sebastian Fikus für die Sendereihe „Oberschlesien Journal“ im öffentlich-rechtlichen Fernsehen TVP Katowice.

Holger Trzeczak für seine filmischen Beobachtungen an der Frankfurter Stadtbrücke „Schleichweg oder Trampelpfad", gesendet im Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB)





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